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-  RETTUNGSDIENSTSTRUKTUR UND -ORGANISATION
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Struktureller Wandel und ökonomische Entwicklungen sowie in der Folge sich verändernde gesundheitspolitische Rahmenbedingungen stellen zunehmende Anforderungen an die Ausgestaltung des Rettungswesens bei immer differenzierteren Fragestellungen.


Der Spagat zwischen dem Wunsch der Beibehaltung eines hohen Leistungsniveaus unter gleichzeitig eingeschränktem Kostenrahmen erfordert problemorientierte Lösungen und Alternativen.


RUN ist als unabhängiges Beratungsunternehmen seit 1992 für Entscheidungsträger im Rettungswesen tätig. Neben der Begutachtung rettungsdienstlicher Strukturen (z. B. Überprüfung der Einhaltung von rechtlichen Vorgaben und Standards) im Auftrag von Ministerien, Kommunen und Kostenträgern in unterschiedlichen Bundesländern, liegt ein weiterer Arbeitsschwerpunkt auf der Entwicklung alternativer Konzeptionen und innovativer Verfahren zu Organisationsformen des Rettungsdienstes. Daneben war RUN als Forschungsnehmer für die Bundesanstalt für Straßenwesen sowie als Prüfungsbeauftragter für den Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften - tätig.

RUN erbringt Leistungen zur Optimierung von rettungsdienstlichen Strukturen, Organisationsformen und Ablaufprozessen auf lokaler bzw. regionaler Ebene, rettungsdienstbereichsübergreifend, auf der Ebene von Bundesländern sowie im internationalen Bereich auf europäischer Ebene.

Kernbestandteile der Unterstützung durch RUN:
  •     Prüfung und Bewertung von Strukturen und Prozessen
  •     Erarbeitung von Optimierungsempfehlungen
  •     Begleitung bei der Umsetzung der Empfehlungen, Moderation von Projektarbeitsgruppen
  •     Evaluation der adaptierten Strukturen und Prozesse
  •     Ergebnisaufbereitung und Präsentation

Ausschnitte aus dem Leistungskatalog:
  • Überprüfung der rettungsdienstlichen Infrastrukturausstattung in Übereinstimmung mit den landesgesetzlichen Vorgaben (Rettungswachen- und Notarztstandortnetz, risikoabhängige bzw. frequenzabhängige Rettungsmittelausstattung).
  • Durchführung von Hilfsfristanalysen und Ermittlung von Gründen für einen ggf. von den Landesvorgaben abweichenden Zielerreichungsgrad.
  • Analyse und Visualisierung der aktuellen Versorgungsbereichssituation. Feststellung von Optimierungsnotwendigkeiten (Rettungswachen- und Notarztstandortnetz) mittels Geographischem Informationssystem (GIS), Fahrzeitsimulation zur Ermittlung von sogenannten unterversorgten Bereichen, Berücksichtigung des bereichsübergreifenden Rettungsdienstes.
  • Erarbeitung von Optimierungsempfehlungen (Szenarien) und Simulation deren Auswirkungen mittels Geographischem Informationssystem (GIS).
  • Tiefgestaffelte Einsatzdatenanalysen zur Identifizierung von Potentialen in der Ablauforganisation. Vorschaltung von umfangreichen Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfungen. Herstellung einer belastbaren Datenbasis für Analysen.
  • Prüfung und Bewertung der Organisation der notärztlichen Versorgung.
  • Unterstützung der Träger bei der Fortschreibung des Rettungsdienstbereichsplans (Rettungsdienstbedarfsplans).
Oftmals sind lokale oder regionale Fragestellungen sehr spezifisch und durch die Interessenlage geprägt (Aufgabenträger, Kostenträger, Leistungsträger). Daher ist es sinnvoll, die exakten Erfordernisse der RUN-Unterstützung gemeinsam zwischen RUN und dem Auftraggeber zu entwickeln - die Einbeziehung von RUN in Arbeitsgruppen hat sich bisher als zielführend erwiesen. Die Projektergebnisse werden den Auftraggebern aufbereitet zur Verfügung gestellt und erläutert. Je nach Wunsch übernimmt RUN die Ergebnispräsentation auf verschiedenen Ebenen (Verwaltung, politische Gremien).

Für Projektvorhaben im Bereich der Prüfung bzw. Optimierung von rettungsdienstlichen Strukturen, Organisationsformen oder Ablaufprozessen, stehen wir Ihnen gerne für ein erstes unverbindliches Gespräch zur Verfügung.


 


RETTUNGSDIENSTSTRUKTUR UND -ORGANISATION - Übersicht ausgewählter Projekte


Berichtsjahr Gegenstand
Auftraggeber
laufend
Bemessung der Rettungsmittelvorhaltung für die Notfallrettung und die qualifizierte Patientenbeförderung
Salzlandkreis
laufend
Kontinuierliche Basis- und Qualitätsdatenanalyse für den Rettungsdienst in Niedersachsen (KBQA)
Landesausschuss Rettungsdienst in Abstimmung mit den Verbänden der Gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachsen, dem Ministerium für Inneres und Sport Niedersachsen, dem Niedersächsischen Landkreistag und dem Niedersächsischen Städtetag
2018
Bedarfsüberprüfung Rettungsdienstbereich Main-Kinzig-Kreis
Main-Kinzig-Kreis
2018
Ermittlung und Visualisierung differenzierter Fahrzeitisochronen für die Rettungswachenstandorte im Saarland
Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar
2017
Erarbeitung einer Prognose zu den Auswirkungen der Krankenhaus-Strukturveränderung auf den Rettungsdienst
Landkreis Schaumburg
2014
Analyse des Krankentransportaufkommens im RDB Hameln-Pyrmont
Die Kostenträger des Rettungsdienstes in Niedersachsen
2013
Gutachten zur Organisation der Abteilung Rettungsdienst
DRK-KV Odenwaldkreis e.V.
2011
2010 2009 2008 2007
Qualitätssicherung und Controlling des Rettungsdienstes im Rettungsdienstbereich Marburg-Biedenkopf für die Jahre 2006-2010
Landkreis Marburg-Biedenkopf
2010
Überprüfung regionaler Bedarfe und der rettungswachenübergreifenden Notfallversorgung
Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar
2010
Sonderauswertung für den Bereich "Qualifizierter Krankentransport" für das Jahr 2009    
Landkreis Marburg-Biedenkopf
2010
Risikoabhängige Fahrzeugbemessung für die Notfallversorgung im Saarland (28 Standorte)
- Landkreis Neunkirchen
- Landkreis Merzig-Wadern
- Landkreis Saarlouis
- Landkreis St. Wendel
- Saarpfalz-Kreis
- Regionalverband Saarbrücken
Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar
2009
Überprüfung der Rettungswachenstandortverteilung im Saarland in Hinblick auf die Gewährleistung der Hilfsfristerreichung. Erarbeitung von Optimierungsempfehlungen
- Landkreis Neunkirchen
- Landkreis Merzig-Wadern
- Landkreis Saarlouis
- Landkreis St. Wendel
- Saarpfalz-Kreis
- Regionalverband Saarbrücken
Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar
2009
Analyse der Hilfsfrist im Rettungsdienst des Saarlandes
- Landkreis Neunkirchen
- Landkreis Merzig-Wadern
- Landkreis Saarlouis
- Landkreis St. Wendel
- Saarpfalz-Kreis
- Regionalverband Saarbrücken
Rettungszweckverband Saar
2008
Fahrzeitsimulation für den Standort „Fliethstraße“ in Mönchengladbach
Deutscher Hilfsdienst
Mönchengladbach
2007
Unterstützung bei der Fortschreibung des Bereichsplans für den Rettungsdienstbereich Marburg-Biedenkopf
Landkreis Marburg-Biedenkopf
2007
Überprüfung der Notarztrate im Rheingau-Taunus-Kreis
Rheingau-Taunus-Kreis
2007
Ermittlung bedarfsnotwendiger Standorte und
Rettungsmittel für die notärztliche Versorgung
Rheingau-Taunus-Kreis
2006
Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems auf Basis DIN EN ISO 9001:2000
ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH
2006
Analyse der Rettungsmittelverweildauer an Zielorten in Abhängigkeit von Rettungsmitteltyp/Einsatzart.
Landkreis Marburg-Biedenkopf
2005,2004
2003,2002
2001,2000
1999,1998
Hilfsfristanalyse sowie weiterführende
Analysen im Rahmen eines permanenten
Gesamtmonitorings des Rettungsdienstes
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Verbände der gesetzlichen Krankenkassen/AG der Leistungserbringer
2004
Wissenschaftliche Begleitung einer Modellstudie zur Erstdefibrillation in Stadt und Landkreis Osnabrück
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und
Gesundheit
2004
Prüfung einer möglichen Repräsentativität des Saarlandes als small area Region im bundesdeutschen Kontext
Rettungsstiftung Saar
Rettungszweckverband Saar
2004
Prüfung der Rettungsmittelvorhaltung im Rettungsdienstbereich Werra-Meißner-Kreis
Werra-Meißner-Kreis
2003
Optimierung des Personaleinsatzes im Rettungsdienst
DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg GmbH
2003
74. Vergleichende Prüfung „Rettungsdienste“.
Überprüfung der Einhaltung der Landesvorgaben in sechs Landkreisen. Gesamtbericht
Der Präsident des Hessischen
Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften (ÜPKK)
2002
Forschungsprojekt FP 82.102/1997 "Referenzdatenbank Rettungsdienst Deutschland"
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
2002
74. Vergleichende Prüfung „Rettungsdienste“.
Ermittlung des Hilfsfristniveaus, Überprüfung der Standortplanung für Rettungswachen- und Notarztstandorte sowie der Umsetzung der Landesvorgaben zur Ausgestaltung des Rettungsdienstes im Wetteraukreis
Der Präsident des Hessischen
Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften (ÜPKK)
2002
74. Vergleichende Prüfung „Rettungsdienste“.
Ermittlung des Hilfsfristniveaus, Überprüfung der Standortplanung für Rettungswachen- und Notarztstandorte sowie der Umsetzung der Landesvorgaben zur Ausgestaltung des Rettungsdienstes im Werra-Meißner-Kreis
Der Präsident des Hessischen
Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften (ÜPKK)
2002
74. Vergleichende Prüfung „Rettungsdienste“.
Ermittlung des Hilfsfristniveaus, Überprüfung der Standortplanung für Rettungswachen- und Notarztstandorte sowie der Umsetzung der Landesvorgaben zur Ausgestaltung des Rettungsdienstes im Rheingau-Taunus-Kreis
Der Präsident des Hessischen
Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften (ÜPKK)
2002
74. Vergleichende Prüfung „Rettungsdienste“.
Ermittlung des Hilfsfristniveaus, Überprüfung der Standortplanung für Rettungswachen- und Notarztstandorte sowie der Umsetzung der Landesvorgaben zur Ausgestaltung des Rettungsdienstes im Main-Kinzig-Kreis
Der Präsident des Hessischen
Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften (ÜPKK)
2002
74. Vergleichende Prüfung „Rettungsdienste“.
Ermittlung des Hilfsfristniveaus, Überprüfung der Standortplanung für Rettungswachen- und Notarztstandorte sowie der Umsetzung der Landesvorgaben zur Ausgestaltung des Rettungsdienstes im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Der Präsident des Hessischen
Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften (ÜPKK)
2002
74. Vergleichende Prüfung „Rettungsdienste“.
Ermittlung des Hilfsfristniveaus, Überprüfung der Standortplanung für Rettungswachen- und Notarztstandorte sowie der Umsetzung der Landesvorgaben zur Ausgestaltung des Rettungsdienstes im Landkreis Fulda
Der Präsident des Hessischen
Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften (ÜPKK)
1999
Prüfung der Rettungsmittel-Vorhaltung im Rettungsdienstbereich Koblenz bei besonderer Berücksichtigung des bereichsübergreifenden Rettungsdienstes.
Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz
1998
Gutachten zur Einbeziehung der Rettungswachen Boppard, Emmelshausen und Oberwesel in den neuen Rettungsdienstbereich Bad Kreuznach
Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz
1996
Externe Begleitung der „Probephase Rettungsdienst“ zur Neuordnung des Rettungsdienstes im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Verbände der gesetzlichen Krankenkassen/AG der Leistungserbringer
1995
Konzeption zur Betriebswirtschaftlichen
Untersuchung des Rettungsdienstes in Hessen
AG der Landesverbände der
Leistungserbringer in Hessen
1995
Gutachten zu „Konzeption, Kosten und Finanzierung eines Rettungszweckverbandes Vorpommern einschließlich Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Planung der Rettungsdienstdurchführung unter den Voraussetzungen des Rettungsdienstgesetzes
Mecklenburg-Vorpommern1
Landkreis Ostvorpommern
Hansestadt Greifswald
1993
Landesrettungsdienstplan Thüringen -
Konzept mit Umsetzungshinweisen
Landesverbände der Gesetzlichen Krankenkassen in Thüringen
1992/1993
Gutachten über die gegenwärtige und zukünftige Bedarfsstruktur des Rettungsdienstes in Thüringen
Landesverbände der Gesetzlichen Krankenkassen in Thüringen
1 In Arbeitsgemeinschaft mit dem RZV Saar




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